Was wurde aus Guide Me

01.09.2014

Ursprünglich sollte ein Softwaresystem Personen mit eingeschränkter Mobilität im Öffentlichen Personennahverkehr unterstützen und deshalb Guide Me heißen.

Warum wurde die Idee angepasst?

Bei den Workshops hat sich herausgestellt, dass wir zu viele einzelne Ideen hatten, die schwierig unter einen Hut passen. Manuel Gruber hat es dann auf den Punkt gebracht, das wir einen reinen „Begleitservice für Menschen mit Behinderung" oder „Einen Marktplatz für allgemeine Hilfestellung“ machen sollten. Wir haben uns dann für den Marktplatz entschieden und die Idee als "Miju - Die Plattform für soziale Dienstleistungen" positioniert.

Warum Miju?

Weil die Idee nicht mehr unserem alten Namen entsprach und wir andererseits alle Varianten von "Me&You“ nicht schützen konnten. Beim Brainstorming im Kernteam haben wir dann entschieden, dass wir zwar den Wortlaut von "Me&You“ behalten möchten aber daraus den Eigennamen „MIJU“ kreieren, den wir schützen können. Mit Gerald Stangl haben wir dann in Folge intensiv an Details wie Zielgruppe und Geschäftsmodell gearbeitet. Beide Coaches waren echt Spitze!

Das ist nun Miju (vormals Guide Me)

Ältere Menschen benötigen in vielen Dingen des täglichen Lebens fremde Hilfe. (16% der Gesamtbevölkerung weltweit sind Pensionisten 65+). Die benötigte Hilfe kann aus Kostengründen nur teilweise von Professionisten erbracht werden. Viele Dinge des Lebens können von Personen ohne besonderen Fähigkeiten und Ausbildungen erbracht werden wie zB.: Einkaufen gehen, Begleitung zum Arzt, ... hier wird „MIJU“ tätig. „MIJU“ besteht aus einer Kunden-APP und einer Helfer-APP sowie einer kostenlosen Internetplattform auf CMS-Basis. Über „MIJU“ können einerseits Helfer ihre Dienstleistung für unterstützende Tätigkeiten des Alltags anbieten bzw. andererseits können Kunden, die ihren Alltag nicht selbstständig meistern können, rasch und günstig, Hilfe erhalten. Für Personen, die kein Smartphone oder keinen PC besitzen, bietet „MIJU“ als Alternative zur APP auch eine Telefonlösung an. Der USP liegt darin, kurzfristig, kostengünstig und unkonventionell Helfer im eigenen Lebensumfeld für die Unterstützung und Durchführung einfacher Dienstleistungen zu finden. Zielgruppe sind alle Personen, von Jung bis Alt, die Unterstützung bei Dingen des täglichen Lebens benötigen. Alleinerziehende, Singles, Senioren, Sehbehinderte, vorübergehend oder auf Dauer mobilitätseingeschränkte Personen uvm.