© AustriaTech

Das war der Staatspreis 2017

28.11.2017

Am 27.11.2017 wurde im Museum für Angewandte Kunst (MAK) zum 9. Mal der Staatspreis Mobilität vergeben. Die höchste Auszeichnung vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) zeichnet besonders innovative österreichische Unternehmen aus. Darauf verweist auch das Motto „Wirtschaftsmotor Innovation“. Aus insgesamt 78 eingereichten Projekten wurden in vier Kategorien aus einer elfköpfigen, internationalen Jury die GewinnerInnen gekürt.

.. und die GewinnerInnen sind:

In der Kategorie „Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.“ wurde das Projekt H2-Mobility der TU Graz ausgezeichnet. Gewinner der Kategorie „Wertschöpfung steigern. Märkte erschließen.“ konnte Kreisel Akku das Rennen machen. „tim – täglich. Intelligent. mobil.“, eingereicht von der Holding Graz, war das siegreiche Projekt in der Kategorie „Betreiben. Nutzen. Lernen.“

Erstmals wurde dieses Jahr ein Zukunftspreis in der Kategorie „Zukunftspotenzial entfalten.“ ausgeschrieben. Dieser ging an das Austrian Institute of Technology (AIT) für die eingereichte Dissertation zum Thema „SI-Anode für E-Kfz“. 

Details zu den einzelnen Gewinner-Projekten sowie informative Videobotschaften der GewinnerInnen finden Sie hier in der bmvit-Videothek.
Einen Überblick über alle Einreichungen und allgemeine Informationen zum Staatspreis Mobilität 2017 finden Sie hier.

Ein besonderer Bonus

Neben einer neuen Kategorie und dem Zukunftspreis gab es für die GewinnerInnen ein weiteres Schmankerl beim diesjährigen Staatspreis. Sie bekommen die Gelegenheit, sich und ihre Projekte auf der Transport Research Arena (TRA) im April 2018 zu präsentieren. Dabei handelt es sich um die größte Verkehrsforschungskonferenz in Europa, die in einigen Monaten in Wien stattfinden wird.

Weitere Informationen zur TRA 2018 finden Sie hier.